ExpeditionenMittwoch, 5. November 2008
Nach langer Zeit mal wieder ein Beitrag im Blog. Die lange Ruhe erklärt sich unter anderem dadurch, dass wir beide durch die Uni, wo es bei uns mittlerweile zum Studiumsende geht, recht eingespannt waren.
Für Menouthis stehen derzeit mehrere Dinge an: Zum einem das neue Kampfsystem, das ich bei genügend Zeit endlich mal implementieren möchte, zum anderen die Frage, wie wir nach Kapitel I weiter gehen möchten. Dazu nun ein paar Gedanken. Die Idee hinter Kapitel I war ja eine gestrandete Expedition, die nach einem Auffrischen der Vorräte und mit einem neuen Schiff weiter fahren möchte. Um diese Idee zu verfeinern haben wir uns überlegt, das man in Kapitel II nicht völlig neu/mit vorgegebenen Einheiten starten, sondern statt dessen in Kapitel I eine Karavelle beladen kann und diese dann mit einem speziellen Befehl komplett in die nächste Welt verfrachtet wird. Bei 40 Tonnen Laderaum ist da einiges an Werkzeug und gutem Personal möglich. Kapitel II könnte dann als Endloswelt angelegt werden, wo immer mal wieder neue Spieler ausgesetzt werden, nachdem sie durch Kapitel I gekommen sind. Dazu kann man Kapitel I weitgehend automatisieren und als Tutorialwelt verwenden. Solbald sich genug Spieler für Menouthis angemeldet haben bzw. genug Zeit vergangen ist, wird eine Tutorialwelt mit vordefinierten Startpositionen gestartet. Dies geschieht dann automatisch ohne unser Zutun, was natürlich zu regelmäßigerem Spieleraussetzen führt. In die Endloswelt reist man dann erst, wenn man seine Karavelle fertig gebaut hat. Die Leute, für die Menouthis nichts ist, scheiden erfahrungsgemäß sehr früh aus -- mit einem automatisierten Aussetzen entsteht uns dann keinerlei Arbeit durch sie, was natürlich eine große Entlastung für uns ist. Diejenigen, die eine Karavelle bauen, haben hingegen ein nachhaltiges Spiel bewiesen und verdienen daher natürlich auch eine von uns manuell ausgesuchte Startposition im zweiten Kapitel. Außerdem können sie sich sicher sein, dass ihre zukünftigen Nachbarn keine Eintagsfliegen sind, sondern ebenfalls Leute mit Interesse und Durchhaltevermögen. Soweit die Planung, wie wir sie auf jeden Fall einbauen wollen, falls keine anderen Ideen kommen. Die Idee mit den Expeditionen kann man aber auch noch weiter fortspinnen: Um die Endphase großer Parteien zu vermeiden könnte man, wenn man gewisse Voraussetzungen erfüllt, eine Expedition in eine weitere Welt starten. Es kann dann durchaus mehrere Expeditionsziele geben, die verschiedene Schwerpunkte setzen, z.B. eine eher rollenspielerische Welt, eine Welt mit vielen Monstern oder eine Welt die besonders auf das Kräftemessen zwischen den Spielern ausgelegt ist. In diese Welten würde dann natürlich nicht eine einzelne Karavelle, sondern eine ganze Flotte starten können. Man hat hier relativ viele Gestaltungsmöglichkeiten: Die Partei der alten Welt kann an die freien Völker (KI, die die Interessen der Bauern im Vordergrund hat) gegeben werden und von diesen entweder sauber aufgelöst oder weitergeführt werden. Oder aber man behält die alte Partei und die Expedition geht nur eine beschränkte Anzahl von Runden/bis ein gewisses Ziel erreicht ist, dann packt man alle seine Leute wieder ins Schiff und kehrt zurück zur alten Welt. Auf diese Weise wären Besuche/Handelsreisen in fremde Welten möglich, zum Beispiel mit der Einschränkung, nicht rekrutieren und keine Bauwerke errichten zu können. Apropos Karavellen: Die erste Wirtschaftdiskussion steht an. Dazu werde ich nachher im Menouthisforum ein Thema starten, wo wir darüber beraten können, wieviel Gegenstände, Bauwerke und Schiffe denn so kosten sollen. Insbesondere bei der Karavelle muss meiner Meinung nach die Größe reduziert werden, denn wenn man diese in vernünftiger Zeit bauen will muss man zu viele Schiffsbauer haben, als die Region verkraften könnte. Korrektur: Die Karavelle hat ja 40 Tonnen Laderaum, nicht 20. Zertifikatskette im Apache einbauenMittwoch, 19. März 2008
Hier noch ein aktueller Zusatz zum letzten CAcert-Artikel: Beim Erzeugen eines neuen Serverzertifikats mit mehr Hostnamen ist mir eine Option im CAcert-Webinterface aufgefallen. Man hat die Wahl zwischen Sign by class 1 root certificate und Sign by class 3 root certificate mit dem Hinweis Please note: The class 3 root certificate needs to be setup in your webserver as a chained certificate, while slightly more complicated to setup, this root certificate is more likely to be trusted by more people.
Das klang erstmal gut, stellte sich aber dank weitgehend fehlender und/oder veralteter Dokumentation als längeres Unterfangen heraus. Hier daher die ausgearbeitete schnelle Lösung: "Zertifikatskette im Apache einbauen" vollständig lesen mdadm -a /dev/md0 /dev/sdaFreitag, 22. Februar 2008
Wenn man sowas aus Versehen ausführt, kann das zu Problemen führen: mdadm legt einen RAID-Superblock auf /dev/sda an und versucht fortan, die gesamte Platte in ein md-Device zu packen. Dadurch verschwinden die Partititonen auf sda aus /dev, was zu einem nicht bootenden System führen kann. Abhilfe: grml-CD einlegen, mit "forensic" booten, damit die Platte nicht angetastet wird, und dann
mdadm --zero-superblock /dev/sdaausführen. Wenn keine Ausgabe kommt, hats geklappt. Apropos CAcertMittwoch, 30. Januar 2008You were issued 35 points however the system has rounded this down to 15 and you now have 100 points in total. You now have over 100 points and can start assuring others. Juhu! Quick & Pretty SSL für mehrere Domains mit CAcertSamstag, 1. Dezember 2007
Hier ein kleines Tutorial für die Einrichtung von SSL für den Apache 2, Postfix sowie courier-imap-ssl.
Dabei verwende ich kein selbstsigniertes Zertifikat, sondern lasse mir es durch CAcert signieren. Damit können alle, die das CAcert-Root-Zertifikat (Direktlink: Internet Explorer, alle anderen Browser) installiert haben, ohne Fehlermeldung/Sicherheitswarnung auf alle von mir betriebenen Webseiten verschlüsselt zugreifen. Das gilt ebenso für alle anderen von CAcert signierten Domainzertifikate - sprich: die Installation lohnt sich Voraussetzungen zur Einrichtung: Man benötigt logischerweise ein Benutzerkonto bei CAcert. Außerdem muss man dort alle gewünschten Domains zum eigenen Account hinzufügen - sonst wird das Zertifikat nicht erstellt werden. Zur Kontrolle bei der Freischaltung verschickt CAcert eine E-Mail wahlweise an root, webmaster, hostmaster, postmaster oder admin@domain. Diese muss gelesen und der Link darin angeklickt werden. Daher am besten vorher eine passende Mailadresse einrichten. Nun zur Einrichtung selbst: "Quick & Pretty SSL für mehrere Domains mit CAcert" vollständig lesen TastaturengeschmackDonnerstag, 22. November 2007
manitu mag sie also auch: Die G83-6105 von Cherry. Eine recht große Tastatur mit lauten Tasten, aber einem super Tippgefühl.
Nachdem meine alte Tastatur (selbes Modell) bei einem Reinigungsunfall den Geist aufgegeben hatte, hab ich zwischenzeitlich eine andere verwendet und Sophie den dezenten (Post-It auf dem Monitor) Hinweis gegeben, dass eine neue dieser Art ein gutes Weihnachtsgeschenk wäre. Nach Weihnachten hat sie dann berichtet, dass sie beim A**t war und nach genau dieser Tastatur gefragt hat. Die Reaktion des Verkäufers: "Ach, die Billigtastatur. Wollen Sie keine bessere?". Nach einem Nein gabs dann wenigstens das Gewünschte. Ich frage mich allerdings, was dieser ach so kompetente Verkäufer uns da andrehen wollte. Bestimmt so ein Funkmultimediaflugzeugsteuerungsmediaplayerdisplayteil, das alle 4 Monate nach neuen Batterien schreit.. Die deutschen ZensorenFreitag, 19. Oktober 2007Die deutschen Censoren – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Dummköpfe – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –. -- Heinrich Heine MTAsDonnerstag, 11. Oktober 2007
manitu schreibt:
Wo muß ich für schärfere Strafen für unfähige MTA-Admins unterschreiben? Bin voll dafür! Sep 24 01:40:18 liouville postfix/smtpd[17078]: NOQUEUE: reject: RCPT from mxsmfpool15.ebay.com[66.135.209.212]: 450 4.7.1 <mx34.smf.ebay.com>: Helo command rejected: Host not found; from=<ebay@ebay.de> to=<xxx@sodge.org> proto=ESMTP helo=<mx34.smf.ebay.com> Menouthis Sneak Peek VI - KampfberichteMontag, 24. September 2007Nach einer zweitägigen, intensiven Debug und Entwicklungssession ist es nun soweit: Der Kampf erstrahlt in neuem Glanze. So ein Kampfbericht in Menouthis sieht dann so aus:
Die Einheiten habe ich einfach aus dem Testspiel geklaut, aber etwas aufgepeppt. Der Kampf im Testspiel hätte ungefähr so ausgesehen, wäre er da schon implementiert gewesen: In Tetsorir (1,1) fand eine Keilerei mit 7 Beteiligten statt! BastelbilderFreitag, 21. September 2007
Da Sophie ja neuerdings eine digitale Kamera hat, haben wir gestern ein paar Fotos von einem meiner Bastelprojekte gemacht. Viel Spass damit!
Ausgeschaltet: ![]() halbe Helligkeit: ![]() ![]() ![]() ... "Bastelbilder" vollständig lesen Warum Menouthis so viel einfacher zu warten ist als AllanonFreitag, 21. September 2007Nachdem im Allanonforum gab es etwas Verwunderung über die Ankündigung, dass wir keine großen Änderungen in Allanon mehr einpflegen werden. Der Grund ist einfach der, eine solche Änderung in Allanon wird immer komplizierter, je mehr Änderungen kommen, in Menouthis wird dagegen mit jeder Änderung das ganze System eher einfacher. Zunächst einmal etwas sehr wichtiges: Es gibt nicht ein Menouthis, so wie es ein Allanon gibt. Menouthis ist vielmehr nur ein Kern, der ein atlantisähnliches Spiel betreibt. Dazu gehört, dass es Einheiten gibt, diese in Regionen wohnen und Parteien angehören, Gegenstände besitzen und Talente haben, auch das eine Einheit ein Held sein kann oder eine Partei Rasse und Kultur besitzt. Was nicht dazugehört sind die Kulturen an sich. Oder die Gegenstände an sich. Oder die Talente, oder... selbst die Regionstypen sind nicht vorgeschrieben. Menouthis kennt quasi nur das Konzept des Gegenstandes, was die Gegenstände im Einzelnen sind, steht nirgendwo im Quelltext vermerkt. Solche Dinge stehen in einer separaten Konfigurationsdatei, dort wird der Gegenstand aus statischen Werten (z.B. sein Gewicht) und dynamischen Codeschnipseln, den sogenannten Effekten zusammengesetzt (Ein Effekt kann zum Beispiel sein, dass eine Axt +1 auf Holzfällen gibt, der Effekt hieße hier skillMod mit den Parametern skill=lumberjack und mod=1). Solche Effekte sind vergleichsweise simpel zu schreiben und losgelöst vom Rest der Spielewelt. Nur über Konfigurationsdateien wird ein Effekt in das Spiel eingebunden. Soll also ein neuer Gegenstand eingeführt werden und ein passender Effekt ist noch nicht geschrieben, so muss nur dieser Effekt programmiert werden. Im schlimmsten Fall muss der Effekt eine bisher noch nicht verwendete Manipulationsmöglichkeit für die Spielewelt fordern. Ist diese eingebaut steht sie für die Zukunft jedoch allgemein zur Verfügung. Schauen wir uns im Gegensatz dazu das Prozedere an, wie in Allanon ein neuer Gegenstand eingeführt wird: Zunächst werden die statischen Elemente des Gegenstandes an verschiedenen Stellen im Code eingetragen. Vergisst man hier eine Stelle zu verändern, verschieben sich im schlimmsten Fall die Werte. Menouthis hätte an dieser Stelle eine ConfigException ausgeworfen und die weitere Bearbeitung verhindert, teilweise können diese Fehlerzustände sogar geheilt werden, indem das betroffene Spielelement abgeschaltet wird. Soll der Gegenstand etwas besonderes können, muss im Quelltext die entsprechende Stelle gesucht und das Verhalten eingebaut werden. Es gibt keine Quelle, in der man lesen könnte, welcher Gegenstand welche Änderungen nach sich gezogen hat, der Code wurde also komplexer und fehleranfälliger. Menouthis vereinfacht und verallgemeinert sich also durch Änderungen, Allanon verkompliziert sich Ein anderes Thema: Das Parsen der Befehle. Ein großer Teil der Aufgabe eines PbEMs besteht darin, Textdateien mit Befehlen zu parsen. Ein Computer tut sich bekanntermaßen mit dem Lesen ziemlich schwer, sodass selbst die relativ formalen Atlantisbefehle einigermaßen kompliziert zu parsen sind. Das Konzept in Allanon hängt hier sehr am Aufbau der Befehlsdatei, die Befehle werden gelesen und der entsprechenden Einheit zugeordnet, eine weitere Vorverarbeitung findet nicht statt. Während das Spiel ausgeführt wird, parsen die einzelnen Spielabschnitte selbst die nötigen Argumente zusammen. Tritt ein Fehler auf, wird an dieser Stelle dem Spieler eine Meldung in den nächsten Report geschrieben. Der Befehlschecker ist von diesem Parsingprozess notwendigerweise ausgeschlossen, er teilt mit dem Allanonhauptprogramm nur einige Listen, in denen zum Beispiel die Kommandonamen stehen. Menouthis orientiert sich viel mehr an den Befehlen selbst. Bei einem vorgelagerten Parsingschritt wird jedes Zeichen der Befehlsdatei aufgelöst und in einer entsprechenden Commandoklasse gespeichert. Über ihre benötigten Argumente informiert sich der Parser über Reflections, er liest also quasi selbst seinen eigenen Quelltext und interpretiert auch die Argumente des Befehls. In der Befehlsklasse können dann noch einige Überprüfungen gemacht werden, so überprüft attackiere zum Beispiel, ob eigene Einheiten angegriffen werden sollen. Sollte das Parsen an irgendeiner Stelle misslingen, so wird der betreffende Befehl nicht angelegt und der Spieler erhält eine Meldung in den Report. Zu diesem Zeitpunkt wurde an der Spielewelt noch nicht das geringste verändert. (Lediglich Temp-Einheiten werden angelegt, die gehören theoretisch aber auch zum Parsen). Der Menouthisbefehlschecker ist also eine relativ simple Angelegenheit: Der Parser wird für die betreffenden Befehle gestartet und die Fehlermeldungen an den Mailhandler weitergegeben. Wenn der Check also mit einem "Die Befehle scheinen in Ordnung zu sein" zurückkommt, dann hat der Checker alle Einheiten gefunden, geprüft, ob keine Einheit vergessen wurde und all die Dinge getan, die er später im Spiel auch tun wird um die Befehle zu interpretieren. Nur ausgeführt hat er sie noch nicht. Die Befehle müssen hier wieder nicht bekannt sein. Um einen Befehl abzuschaffen löscht man seine Datei, um ihn hinzuzufügen erstellt man sie. Wenn es entsprechende Schnittstellen zur Spielewelt bereits gibt muss nur diese Datei verändert werden. Sie beschreibt dann vollständig die Argumente, die Auswirkungen und alles andere. Lediglich in einer Konfigurationsdatei muss der Befehl noch eingetragen werden, um die Reihenfolge festzulegen.
Geschrieben von Sophie Schmieg
in Allanon, Informatik, Menouthis, Programmieren
um
16:57
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Menouthis Sneak Peek V - KlimaSamstag, 8. September 2007Das Klima in Menouthis wird aus drei Klimazonen bestehen: Polar, gemäßigt und subtropisch. Die polare Region besteht nur aus Tundren und ewigen Eis, ist also für eine Besiedlung nur sehr schlecht geeignet (dafür gibts dort nette Zaubersprüche zu entdecken und seltene Kräuter zu sammeln, und der Tod hat dort irgendwo sein Refugiuum errichtet), die gemäßigte Zone und die suptrobische Zone sind gut zu besiedeln und reich an Grundrohstoffen, können sich aber in Details etwas unterscheiden. Der Wind soll nach Möglichkeit relativ realitätsgetreu modelliert werden, was zu einem midwärtigen Wind führen sollte. Mit dem Wind wird auch Luftfeuchtigkeit transportiert, die die Ernte und das Baumwachstum beeinflussen kann. Allerdings soll der Einfluss hier relativ gering gehalten werden, größere Konsequenzen hat das Wetter vor allem für Segelschiffe. ![]() Karte der Menouthis Testpartie Hier noch die Karte im Textformat, wie sie von Vespucci angezeigt wird: "Menouthis Sneak Peek V - Klima" vollständig lesen GeburtstagsgeschenkeSamstag, 8. September 2007Hier die versprochenen Photos meiner Geburtstagsgeschenke: ![]() Zuerst glaubt man, es sei eine Katze (eher ein Leopärdchen) im Sack, doch dann... ![]() ... stellt es sich doch als ein Pi-Sack heraus. Mit den Πs aus dem Sack lassen sich noch andere nützliche Dinge basteln, zum Beispiel der allseits bekannte ![]() schiefe Turm von Pi-Sa Die Photos wurden alle mit einer Canon EOS 300d gemacht, die ich ebenfalls zum Geburtstag geschenkt bekommen habe (Die Objektive meiner alten Analog-Canon passen wunderbarerweise drauf UTF-8 in PerlFreitag, 7. September 2007Dinge, die man braucht, um in Perl ordentlich mit Unicode umzugehen:
Perl kümmert sich automatisch um das Kodieren, wenn man es so einstellt. Folgende Funktionen sind dafür nützlich:
Menouthis Sneak Peek IV - WaffenSamstag, 25. August 2007Hier eine Liste der bisher geplanten Waffen. Dazu noch eine Anmerkung: Holz wird in Menouthis wesentlich häufiger sein als Eisen und Stahl, von daher gibt es kaum eine Waffe die ohne Metall auskommt. Speere (und Lanzen) werden in zwei Schritten gefertigt: Zunächst erstellt man aus einem Eisen zehn Speerspitzen und aus jeweils einer Speerspitze und einem (bzw zwei bei Lanzen) Holz dann den eigentlichen Speer. Die letzten beiden Gegenstände sind Gnomen vorbehalten, die drei davor erhöhen die Produktion der Bauern und sollten vor allem an diese verkauft werden.
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